Hi, ich bin Nils.
Und ja, ich bin nicht der Makler mit 25 Jahren Erfahrung.
Dafür bin ich der, der noch Gas gibt. Der Ihr Haus verkauft, als wäre es sein Eigenes.
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Was ich anders mache
110% Einsatz" ist leicht gesagt. Hier ist, was das im Alltag bedeutet:
Warum ich diesen Job mache
Ich liebe diesen Beruf, weil ich gerne mit Menschen arbeite und jede Immobilie ihre eigene Geschichte und Besonderheiten mitbringt. Besonders im Bereich Einfamilienhäuser ist Vertrauen wichtig, denn viele Verkäufer wünschen sich eine persönliche und professionelle Begleitung während des gesamten Verkaufsprozesses.
Mein Ziel ist es, die Stärken jeder Immobilie hervorzuheben, die passende Vermarktungsstrategie zu entwickeln und gemeinsam mit meinen Kunden den bestmöglichen und realistischen Verkaufspreis zu erzielen.
Die extra Meile:
drei Beispiele aus der Praxis
Ist es von Vorteil, die Immobilie erst einmal auszuräumen, oder benötigen Sie Hilfe bei einem Umzug in ein neues Zuhause, bekommen Sie hierbei selbstverständlich kostenlose Unterstützung. Mir ist wichtig, dass Sie vom ersten Verkaufsgedanken bis über die Übergabe hinaus zu keiner Zeit mit irgendwelchen Problemen alleine dastehen.
Jeder Interessent wird vorher telefonisch qualifiziert. Sie verlieren keine Sonntagvormittage mit Besichtigungs-Touristen, die "nur mal schauen" wollen. Wer zur Besichtigung kommt, ist ernsthaft und vorgeprüft.
Ich bin beim Notar dabei. Ich bin dabei, wenn die Schlüssel übergeben werden. Und ich rufe nach vier Wochen an, um zu hören, ob beim Käufer alles passt — denn ein zufriedener Käufer ist auch Ihre Versicherung gegen spätere Rückfragen.
Vier einfache Schritte von der Idee zum erfolgreichen Verkauf. Keine versteckten Überraschungen, nur klare Kommunikation.

Ein Bungalow in Klein-Karben – aus dem Dornröschenschlaf zum Traumhaus
Der Auftrag kam mit einer emotionalen Last: Ein Eigentümer wollte das Haus seiner verstorbenen Eltern verkaufen – leergestandenes Anwesen, sanierungsbedürftig, der Garten seit Jahren nicht mehr gepflegt. Das Problem: Interessenten konnten sich beim Besichtigungstermin schlicht nicht vorstellen, dort zu leben. Der verwilderte Garten wirkte abweisend, bevor sie überhaupt die Türschwelle übertreten hatten. Meine Lösung war keine große Strategie – sondern eine einfache Frage: Was braucht dieses Haus, damit jemand es sich als Zuhause vorstellen kann? Ich habe den Garten zurückgeschnitten und wieder in Form gebracht. Kurz darauf fand sich ein junges Paar, das genau das gesehen hat, was andere übersehen hatten: Potenzial. Verkäufer und Käufer einigten sich auf einen fairen Preis – und ich bin noch heute als Ansprechpartner für das Paar da, wenn Fragen rund um das Haus auftauchen.
Mehr herausholen als erwartet – durch den richtigen Blickwinkel
Auch hier: ein Erbe, ein leerstehendes Haus, ein Eigentümer, der eine schnelle und faire Lösung suchte.
Was von außen wie ein gewöhnlicher Einfamilienhaus-Verkauf aussah, entpuppte sich bei näherer Betrachtung als etwas anderes. Der Grundriss ließ sich ohne großen Aufwand in zwei separate Wohneinheiten aufteilen – ein Detail, das für Kapitalanleger erheblich interessanter ist als für Selbstnutzer.
Wir haben die Vermarktung genau darauf ausgerichtet: andere Plattformen, andere Zielgruppe, andere Ansprache. Das Ergebnis war ein Verkauf an einen Investor, der die beiden Wohnungen heute einzeln vermietet – zum bestmöglichen Preis für den Verkäufer.
Eine Immobilie richtig einzuschätzen bedeutet nicht nur, den Wert zu kennen. Es bedeutet auch, die Möglichkeiten zu sehen.


Realistische Preisfindung und ein Käufer aus der Nachbarschaft
Dieses in Karben-Rendel war renovierungsbedürftig – und genau das war der entscheidende Ausgangspunkt.
Viele Eigentümer in dieser Situation möchten einen Preis erzielen, der dem emotionalen Wert entspricht. Das ist verständlich. Aber ein zu hoch angesetzter Preis führt zu Monaten ohne ernsthafte Anfragen und am Ende zu einem Verkauf weit unter dem, was realistisch möglich gewesen wäre.
Ich habe dem Eigentümer von Anfang an eine ehrliche Einschätzung gegeben: den Zustand, den tatsächlichen Marktwert, die richtige Käufergruppe. Mit dieser Grundlage konnten wir die Immobilie sauber positionieren und gezielt ansprechen, wen sie wirklich anspricht: Käufer mit Eigeninitiative und Handwerksgeschick.
Verkauft wurde das Haus an eine Familie aus der direkten Nachbarschaft. Sie renovieren es selbst und wohnen heute darin. Deswegen setzten wir auch gezielt auf Nachbarschaftsanschreiben neben der online Vermarktung, weil dort übersehenes Potential steckt. Eine Maßnahme, die viele Makler schlicht nicht machen.





